Donnerstag, 16. Juni 2011

Tiere gehen immer*

(*alte Journalistenweisheit)
Ich gebe es zu, in der Fledermaushöhle war mir mal kurz mulmig, als mir klar wurde dass abertausende dieser putzigen Gesellen über meinem Kopf hängen. Auch die faustgroße, haarige Spinne, die in einem Loch zu meinen Füssen hauste, hat mich nicht wirklich begeistert, aber der Ausflug in den Khao Yai Nationalpark war trotzdem einer der schönsten und beeindruckensten, an die ich mich erinnere. Mein Reisegefährte und ich haben eine Tour bei Greenleaf gebucht, anderthalb Tage zeigen die unglaublich freundlichen und sehr kompetenten Führer uns und 10 anderen interessierten Gästen diverse Höhlen mit dem darin lebenden Getier, finden winzige Schlangen im Unterholz und wissen durch ein ausgeklügeltes System an mit Walkie Talkies ausgestatteten Informanten immer, wo es was Spannendes zu sehen gibt. Wir schleichen durch den Urwald und lassen uns an Hand der Hinterlassenschaften erklären welche Tiere gerade in der Nähe sind, besonders beeindruckend und ziemlich furchteinflössend die wilden Elefanten, die deutlich vernehmbar in unmittelbarer Nähe rascheln, machen uns auf wilde Gibbons aufmerksam, die akrobatisch durch riesige Bäume turnen, halten uns ihr Fernglas vor die Fotolinse, wenn der grosse Hornbill doch zu weit weg ist, lassen uns in kühlen Felsenpools baden und bekochen uns erschöpfte Naturfreunde abends auch noch hervorragend mit scharfem Curry. Mehr Natur und Abenteuer, in der kurzen Zeit, geht nicht!
Where to find: Greenleaf, 52 Moo 6 Thanarat Road (km 7,5) zwischen Pak Chong und dem Khao Yai Nationalpark. Tel. 044-365 073, info@greenleaftour.com. Wenn man mit dem Zug bis Bahnhof Pak Chong fährt kommen die netten Leute von Greenleaf einen abholen. Man sollte in jedem Fall vorher buchen.

Samstag, 11. Juni 2011

Danke LECKER!

Seit gestern findet sich am Kiosk das Magazin LECKER/unterwegs, eine Sonderausgabe des regelmässig erscheinenden Foodmagazins LECKER, zum Thema Eat & Travel, und soiblossom ist drin, auf Seite 88, natürlich im Thailandteil!!! Das freut mich sehr, ich kenne die Damen und Herren, die dieses phantasievoll gestaltete Heft gemacht haben garnicht, und besonders freut mich, dass soiblossom als BLOGBUSTER benannt wird. Ein herzliches Danke an die Redaktion!

Sonntag, 29. Mai 2011

Futtern in Farbe

Das ursprünglich nur Reflection genannte Restaurant, seit einer optischen Generalüberholung ist zum Namen ein "again" hinzugekommen, ist eine der vielen gastronomischen Perlen in Bangkok. Versteckt gelegen in einer schmalen Nebenstrasse im angesagten Stadtviertel Ari, musste die ursprüngliche Location einem gigantomanischen Condominium weichen, und zog ein paar hundert Meter weiter in der gleichen Strasse. Von Live-Thai-Pop beschwingt hat die Atmosphäre eher etwas von Inselfeeling, obwohl man mitten im Moloch sitzt. In dieser modernen weissen Villa, gegenüber von schicken Anwesen hinter hohen Zäunen, kann der hungrige Gast entweder im schönen Garten zwischen meterhohen Bambussen, oder klimatisiert im neudesignten Innenraum alle leckeren Thaistandards, wie Curries und feinen Fisch probieren, ich mochte die Salate sehr gern, aber Achtung, manche haben es schärfemässig ganz schön in sich, das ist halt kein Laden für Touris. Meine Bilder sind Samstag nachmittags entstanden, da ist das Reflection für Cafe und Kuchen geöffnet. Where to find: Reflectionagain, Soi Ari 3, Paya Thai, Bangkok Die Räume können auch für Veranstaltungen angemietet werden.

Donnerstag, 19. Mai 2011

Nichts ist, wie es aussieht

Daß Thailand mehr zu bieten hat als lecker essen und paradiesische Strände wird jedem irgendwann klar, der länger als die üblichen 2 Tage Stoppover in Bangkok verbringt, aber wie bizarr es an manchen Stellen zugeht, kann man sich in seinen kühnsten Träumen nicht vorstellen (ist vielleicht auch besser so...) Man kann es ja einfach nachlesen in den wunderbar skurrilen Geschichten von Jim Algie. Der Autor, gebürtiger Kanadier, lebt seit den frühen 90er Jahren on and off in Bangkok und ist manchen Lesern als Schreiber z.B. für "Time out Bangkok" oder als Verfasser diverser preisgekrönter Kurzgeschichten ein Begriff. Bizarre Thailand versammelt 24 Kolumnen und Texte, alle unter dem Oberbegriff "bizarre", die unter anderem in der "International Herald Tribune", oder dem "Sydney Morning Herald" erschienen sind . Wussten Sie z.B. dass Thais diverse Millionen Baht wetten auf winzige, quietschbunte kämpfende Fische, oder in der altehrwürdigen Chulalongkorn Universität Studenten der wissenschaftlichen Fakultät ein bestimmter Treppenaufgang verboten ist, weil darunter früher die Körper der zu Experimenten verwendeten Toten begraben wurden (kein Scherz, dieser Hinweis steht sogar in den offiziellen Unterlagen der Universität), oder wussten Sie dass in Bangkoks Forensic Museum, das Maskottchen ein chinesischer Kannibale ist. In diesem freundlich lächelnden Land ist nichts, wie es aussieht... aber lesen Sie selbst. Where to find: Bizarre Thailand , leider nur auf englisch, erschienen 2010 bei Marshall Cavendish International

Sonntag, 15. Mai 2011

Schätze zum rumtragen

Nach langer Wartezeit, meine ganzen Materialien waren auf dem Schiff von Asien nach Hamburg unterwegs, gibt es auf www.soiblossom-shop.blogspot.com wieder neue Schlüsselbänder zu sehen und zu kaufen. Alles sind von mir handgemachte Einzelstücke, jedes Amulett kommt mit einer Beschreibung was zu sehen ist, und wo ich das Bild aufgenommen habe. Bei Interesse schreiben Sie mir an: mail@duenwald-illustration.de

Donnerstag, 5. Mai 2011

Im Land des Mysteriums

Einer der Gründe warum ich eine große Liebe für Thailand hege, ist die unglaubliche Toleranz (solange es nicht um den König oder die Qualität des Essens geht), diese Haltung des"sowohl als auch" anstatt unseres europäischen "entweder oder". Der Ort, den ich heute vorstellen möchte, ist das perfekte Beispiel für diese Geisteshaltung. Der Mae Nak Shrine, gelegen in unmittelbarer Nachbarschaft zum buddhistischen Wat Mahabut, ist Mae gewidmet, einer verheirateten Frau, die während ihr Mann im Krieg war, im Kindbett ihr Leben ließ. So weit, so unspektakulär, glauben wir, aber weil sie ihren Mann so abgöttisch liebte, erschien sie ihm mit Kind nach seiner Rückkehr als Geist in menschlicher Gestalt, was er offensichtlich nicht realisierte. Die Geschichte ist lang und kompliziert, Fakt ist, für die Thais ist das kein Märchen, sondern Realität. Und so pilgern Männer, die nicht zum Militär wollen, Frauen die ihre betrügenden Ehemänner zurückholen und generell alle, die in der Lotterie gewinnen wollen, und wer will das nicht, zum Mae Nak Shrine, damit Mae nicht langweilig wird, läuft übrigens den ganzen Tag der Fernseher.... Schwangeren Frauen wird dagegen aus verständlichem Grund vom Besuch eher abgeraten. Die Gläubigen opfern Kleider und Schmuck, welcher in einer riesigen Schrankwand verstaut wird, und lassen sich anschliessend von einem der unzähligen Wahrsager die Zukunft vorhersagen, um danach gleich ums Eck Buddha ihre Referenz zu erweisen. Ich bin überhaupt nicht esotherisch veranlagt, aber dieser seltsame Ort lässt auch einen im aufgeklärten Europa erzogenen Menschen nicht kalt, ich hatte Gänsehaut, irgendwas liegt da wohl tatsächlich in der Luft...
Where to find: Mae Nak Shrine, der einfachste Weg ist mit dem Skytrain bis zur Endstation Onnut fahren und von da ein Taxi nehmen zur Soi Sukhumvit 77, On nut Road Soi 7.

Montag, 2. Mai 2011

Ein Prosit auf die Aussicht

Hatte ich schon erwähnt, dass ich Rooftopbars liebe? Heute im Angebot "The Deck", die Drinks sind nicht so doll, das Essen, ein Stockwerk tiefer im Restaurant angeblich auch nicht, der Service lahmt ziemlich, aber die Aussicht!!!! Von der oberen Terasse des Hotels "Arun Residence", mitten in der Altstadt, schaut man über den Chao Praya River geradewegs auf den, zu jeder Tageszeit unglaublich beeindruckenden, Wat Arun. Schade eigentlich, dass dieser wunderbare Ort ein wenig unter gastronomischer Vernachlässigung leidet, das ist normalerweise garnicht thaistyle, aber zum Sonnenuntergang auf einen Drink vorbeikommen geht gut, kurz das Wunder auf der anderen Flussseite bestaunen und dann zum Essen woanders hin.
Where to find: Hotel Arun Residence, 36-38 Soi Pratoo Nok Yoong, Thanon Maharat, Bangkok

Freitag, 22. April 2011

Ein Kochbuch für Sehnsüchtige

Wenn ich hier in Hamburg Sehnsucht nach Thailand habe, dann nehme ich diesen grandiosen Wälzer zur Hand. Thai Street Food von David Thompson mit sehr atmosphärischen Fotos von Earl Carter, ist nicht nur ein Kochbuch, sondern zollt der Tatsache Respekt welchen immensen Stellenwert Kochen und Essen für die Thais hat. Der Autor, ein Australier, der für sein thailändisches Restaurant Nahm in London, als erstes seiner Art, einen Michelin Stern erkocht hat, geniesst als einer der ganz wenigen Farangs (Weissen) das Vertrauen der Thais, die in Sachen Essen, entgegen ihrer sonstigen Haltung, alles andere als tolerant sind. Als ein profunder Kenner der Szene, durch persönliche Beziehungen eng verflochten mit der thailändischen Kochkunst und durch jahrelange Aufenthalte in Asien vertraut mit dem, worauf es ankommt, hat er für dieses schöne Buch ausschliesslich Rezepte zusammengestellt, die man in ambulanten Strassenrestaurants zubereitet. 80 % der Thais kochen garnicht selber, sondern holen sich ihr Essen 3x täglich an diesen Ständen, die mit einer einzigartigen Qualität und Vielfalt operieren. Die Rezepte in Thai Street Food sind absolut authentisch, und das ist ein wenig die Schwierigkeit, für den jenigen, der sie nachkochen möchte, die Zutaten sind zum Teil so exotisch, dass es kompliziert wird sie in Deutschland zu bekommen, ganz zu schweigen von den Gerätschaften, die es in Thailand natürlich an jeder Ecke gibt, aber eben auch vorwiegend da...
Aber wer dieses Buch auch als faszinierendes Reisebuch über einen wichtigen Teil der thailändischen Kultur begreift, wird damit sicher glücklich werden, so wie ich.
Where to find: Thai Street Food, 372 Seiten, Conran Octopus Verlag, erschienen am 5.10.2010
David Thompson hat übrigens im letzten Sommer eine Filiale seines hochgelobten Londoner Restaurants Nahm in Bangkok eröffnet. Nahm im Metropolitan Hotel, 27 South Sathorn Road, Bangkok

Sonntag, 17. April 2011

Immer wieder Sonntags...

... nein, kommt nicht die Erinnerung (Cindy & Bert), sondern ein Ausflug.
Diesmal geht es nach Bang Nam Phung, südlich von Bangkok. Da mein Reisegefährte ein grosser Freund öffentlicher Verkehrsmittel ist, und die Platitüde "Der Weg ist das Ziel" ja tatsächlich auch was für sich hat, erreichen wir mit Bus und Bahn irgendwann Klong Toei und den Fluss, um hinter dem Tempel Wat Klong Toei Nok ein kleines Boot zu besteigen, welches uns ans andere Ufer nach Bang Kachao bringt. Der Chao Praya macht hier eine riesige Schleife, in deren Mitte Bangkoks grüne Lunge liegt, und mitten in der grünen Lunge liegt, entlang eines Klongs, ein grossartiger Markt, eben Bang Nam Phung. Soweit so gut, das grosse Abenteuer besteht darin, auf einem an der Anlegestation geliehenen Fahrrad, den Markt auch zu finden. Der Verkehr hält sich sehr in Grenzen, das Radeln durch Dörfer und Palmenplantagen ist ein Traum, ganz mutige Orientierungskünstler können auch auf schmalen Betonpfaden, die verschlungen auf Stelzen durch den Dschungel führen ihren Weg suchen. Und irgendwann kommt man dann, nach ein paar sehr netten Umwegen auch an, um sich mit Riesenhunger auf die dargebotenen Köstlichkeiten zu stürzen, jede Menge mir unbekannter Früchte, Häppchen und fremd aussehender Süssigkeiten sind zu probieren, die ausnahmslos sehr appetitlich aussehen, und selten hat mir ein scharfer Glasnudelsalat so gut geschmeckt. Die grosse Herausforderung besteht im Anschluss allerdings darin, mit vollem Bauch, auf dem klapprigen Gefährt, den Weg wieder zurück zum Anleger zu finden.
Where to find: Bang Nam Phung, Phra Pradaeng District, Samut Prakan, Bangkok, geöffnet: Sonntags von 7.00h bis 15.30h. Menschen, die nicht ganz so abenteuerlustig sind, können natürlich auch ein Taxi nehmen.

Donnerstag, 14. April 2011

Oldfashioned Dining

Manchmal ist auch mir Chinatown zu busy und zu anstrengend, aber gutes chinesisches Essen, welches zum Glück keinerlei Ähnlichkeiten mit dem gleichnamigen, in Deutschland servierten hat, bekommt man in Bangkok an vielen Stellen, immerhin haben 15% der Thais chinesische Wurzeln, und beide Völker teilen die große Liebe für gutes Essen. Das Nugan Lee Lang Suan Restaurant gibt es schon ewig, wie man an der wunderbar stylischen, schrabbeligen Einrichtung erkennen kann, aber das Essen ist selbstverständlich exzellent und immer frisch auf den Punkt zubereitet. Das Schöne ist ja, das man den Köchen auf die Finger schauen kann, weil alles offen und unter freiem Himmel stattfindet. Die Auswahl ist, wie in allen Chinarestaurants, riesig und hat für alle Geschmäcker Leckeres im Angebot, sehr schmackhafte sautierte Gemüse für die vegetarische Abteilung, aber selbstverständlich auch sämtliche essbaren Tiere, bevorzugt jene von unter Wasser, der Krebs in Curry soll sehr gut sein, hörte ich.
Where to find: An der Ecke Soi Lang Suan und Soi Sarasin, gegenüber vom Lumpinipark, Bangkok

Dienstag, 12. April 2011

Der lockende Pfau

Wer in Bangkok shoppen geht wird definitiv reizüberflutet, soviele Farben, Geschmäcker und auch Düfte muss der Mensch erstmal sortieren. Und doch ragen aus der Flut an Eindrücken immer mal wieder kleine, aber feine Besonderheiten heraus, wie z.B. Panpuri. Auf der Suche nach einem Geschenk bin ich über diese ganz besonders schönen Verpackungen gestolpert, ich bin ja schliesslich Augenmensch, und der glänzende Pfau auf den Schachteln war quasi mein Schlüsselreiz. Aber, wie schon im letzten Post festgestellt, schön allein genügt nicht, die Seifen und Cremes, Öle und Lotionen duften zum niederknien, und das die Inhaltsstoffe, der hypoallergenen Produkte, wie Jasmin, Lemongras, Sandelholz, Kurkuma und Ingwer, aus ökologischem Landbau stammen, trägt zu weiterer Begeisterung bei. Dieser Meinung sind übrigens auch diverse Luxushotels, wie das Four Seasons in Bangkok und auch das Hotel Stadt Hamburg auf Sylt. Noch besonderer ist eigentlich nur die Entstehungsgeschichte der Marke, der thailändische Banker Vorravit Siripark überlebte den 11. September unverletzt im World Trade Center, beschloss nach diesem traumatischen Erlebnis sein Leben von Grund auf neu zu gestalten, und erfand Panpuri, zu unserem Glück.
Where to find: Panpuri, unter anderem im Basement des Siam Paragon, in der Gaysorn Mall gibt es, ebenfalls im Basement einen sehr schönen Spa von Panpuri, aber die Produkte sind mittlerweile auch in Deutschland erhältlich, mehr Informationen unter www.panpuri.de

Dienstag, 5. April 2011

Schön allein reicht nicht

Das Schöne am bloggen ist ja, dass man keine Rücksicht auf etwaige Anzeigenkunden oder sonstige Befindlichkeiten nehmen muss, es ist nunmal nicht alles toll, und das muss man auch mal sagen! Das Gute vorweg, das Luxx ist ein sehr elegant designtes Hotel, schöne Materialien, Granit, Holz, gedeckte Farben, der Laden hat durchaus Stil. Aber, das ist eben nicht alles was ein gutes Hotel auszeichnet, es fehlt das Herz, und an manchen Stellen auch der Wischmopp... Die Übernachtungspreise sind recht sportlich, dafür sollte der Gast dann aber zumindest erwarten können, das die Fenster geputzt sind, oder das alte Laub auf dem Balkon entsorgt wird. Das Hotel macht einen insgesamt etwas vernachlässigten Eindruck, nirgendwo Blumen, keine Deko, es fehlt die Liebe zum Detail. Minimalismus kann durchaus eine eigene Qualität sein, aber hier hatte ich eher den Eindruck, die Betreiber haben einfach keine Lust sich zu kümmern. Eigentlich schade, denn der Ort an sich ist ziemlich gelungen, der Pool sogar fantastisch, aber der Gesamteindruck ist leider enttäuschend.
Where to find: LUXX, 82/8 Langsuan, Bangkok. www.staywithluxx.com

Samstag, 2. April 2011

Kurze Pause

Lieber Leser,
auf soiblossom ist gerade Sendepause, mit der Betonung auf Pause. Ich befinde mich jobbedingt auf einer Reise durch Deutschland und die Schweiz. Aber versprochen, in ein paar Tagen geht es weiter. Und wer weiß, vielleicht gibt es ja dann demnächst auch schönes Gesammeltes und Bemerkenswertes von deser Seite der Welt zu bestaunen. Schreibt mir doch, ob euch das interessieren würde, oder eher nicht, ich freu mich sehr über Feedback.