Dienstag, 23. August 2011

Eine Wasserlilie als Sessel

Thailändische Designer sind zu Unrecht nur den wenigsten Menschen im Ausland bekannt, landläufig wird angenommen, dass asiatische Gestalter überhaupt nur als Kopisten unterwegs sind. Das ist natürlich grober Unfug! Anlässlich eines Fototermins meines Reisegefährten hatte ich die Gelegenheit den Designer und Künstler Udom Udomsrianan, genannt Pibee, kennenzulernen. Pibee entwirft seine eleganten Möbel für drinnen und draussen aus dem nachwachsenden Rohstoff Wasserlilie und wurde dafür schon mit verschiedenen Preisen, wie dem Wallpaper First Class Design Award "Best Furniture" ausgezeichnet. Zu finden sind seine Entwürfe und die unzähliger anderer begabter Designer im sogenannten CDC, dem Christal Design Center. Diese riesige, 2010 eröffnete, Shoppingmall, von der Größe eines ganzen Stadtviertels, vereint alles an einem Ort, was der Mensch zum Wohnen braucht, (oder auch nicht braucht). Möbel, Nippes, Küchen, alles von Hightech bis Handycrafts, jede Menge todschicke Showrooms bekannter und, weniger bekannter, Marken, reihen sich meilenweit aneinander, aber natürlich auch diverse angesagte Restaurants und Bars, wer will schon hungrig shoppen?
Where to find: Christals Design Center, 1420/1 Praditmanutham Road, Klongjun, Bangkok.
Mehr Informationen zu Pibees schönen Möbeln finden sich hier: www.waterlilly.lv

Sonntag, 14. August 2011

Kurze Pause

Sorry liebe soiblossom-Freunde,
ich bin gerade im Abgabestress für ein neues Magazin, deswegen ist hier gerade Sendepause. Aber ab dem 22. August hab ich wieder Zeit und Muße für neue und hoffentlich spannende Artikel aus meinem Lieblingsland.
Schöne Grüße aus dem deutschen Monsun
Gabriele

Sonntag, 31. Juli 2011

Schneewitchens Allerheiligstes

Ich öffne die Tür des vornehmen Schmuckgeschäftes und stehe unverhofft im Allerheilgsten, eine Mischung aus Sakralem und Jugendstil, garniert mit Märchenhaftem von den Gebrüdern Grimm bis Lewis Carroll empfängt mich. Ich traue mich kaum zu atmen, hier hat jemand den absoluten Mädchentraum in die Wirklichkeit geholt. Überall glitzert und funkelt es aus dem Halbdunkel hervor, goldene Eulen, Hirschgeweihe mit daumennagelgrossen echten! Edelsteinen und allerlei anderes Getier aus verschiedensten Materialien fesseln meinen Blick, ich weiss garnicht wo ich zuerst hinsehen soll. Geschaffen hat dieses Reich der Träume Matina Amanita, jüngstes Mitglied des in Bangkok bekannten "Sretsis" Trios. Sretsis, rückwärts für Sisters, nennt sich ihr mittlerweile international operierendes Modelabel, gegründet von drei sehr begabten Schwestern aus Bangkok, die an renommierten Unis wie der Parsons School of Design studiert haben. Matina, die Schmuckdesignerin unter den dreien, entwirft sowohl wunderschöne opulente Stücke in Gold und Edelsteinen unter ihrem eigenen Namenl, als auch genauso schönen Modeschmuck für das gemeinsame Label Sretsis.
Where to find: Matina Amanita, Gaysorn Shoppingmall im Untergeschoss, 999 Ploenchit Road, Bangkok. Ein Geschäft des Modelabel Sretsis befindet sich in der gleichen Mall in der 2.Etage

Sonntag, 24. Juli 2011

Pad Thai for Food Lover

Ich konnte nicht widerstehen, trotz des wirklich stolzen Preises musste ich David Thompsons (siehe auch mein Beitrag vom 22.04.2011) Standardwerk der Thaiküche erwerben, 672 Seiten voll mit Rezepten zu allen Köstlichkeiten meines Lieblingslandes, plus Landeskunde, Kulturgeschichte des Essens und eingehender Beschreibung der Zutaten und ihrer Verwendung, und und und ... Und weil ich meine Schätze bekanntermassen gerne teile, hier Davids Rezept für des Touristen liebestes Gericht, das berühmte Pad Thai, wenn schon ein Klassiker, dann wenigstens vom feinsten.
Zutaten für 1 Person:
1 reichliche Hand voll getrockeneter dünner Reisnudeln
1 EL Palmzucker
1 EL weisser Zucker
1 EL Tamarindenwasser
2 EL Fischsauce
1 kleiner Bund Schnittlauch
1 TL Öl
2 rote Schalotten, mit einer Prise Salz grob gehackt
1 Ei
50g fester Tofu, frittiert und in kleine Würfel geschnitten
1 EL getrocknete Garnelen, abgespült und abgetrocknet
1 TL gestiftelter, gepökelter, weisser Rettich
2 Prisen geröstetes Chilipulver
1 Hand Bohnensprossen (darf man ja wieder essen!)
1 El zerdrückter, gerösteter Erdnüsse
1 Limettenschnitz
Zubereitung:
Nudeln 2 Stunden in Wasser einweichen, abgiessen. Palm- und weissen Zucker mit Tamarindenwasser und Fischsauce 1-2 min köchelnd auflösen. Einen Grossteil des Schnittlauchs in 2 cm Stücke schneiden, den Rest als Garnitur aufheben. Öl bei mittlerer Hitze im Wok erhitzen und Schalotten anbraten, bis sie duften und Farbe annehmen. Ei hineinschlagen, Temperatur reduzieren, und rühren. Tofu, getrocknete Garnelen und Rettich untermischen, dann Nudeln zugeben. Temperatur hochschalten und ca. 1 min unter rühren braten, bis die Nudeln Farbe annehmen. Vorbereitete Fischsauce und 1 Prise Chilipulver zugeben, noch 30-60 sek köcheln lassen, bei Bedarf mehr Öl zugeben. Zum Schluss fast die gesamten Bohnensprossen und den Schnittlauch zugeben und 30 sek garen, bis sie zusammenfallen. Probieren: die Nudeln sollten süß, sauer und salzig schmecken. Auf den Teller häufen und mit den restlichen Bohnensprossen und Schnittlauch garnieren. Am Tellerrand die zerdrückten Erdnüsse, den Limettenschnitz und das geröstete Chilipulver anrichten.
Aroy mag mag!
Where to find: Thai Food von David Thompson, erschienen bei Collection Rolf Heyne, 672 Seiten, Fotos Earl Carter, 75 Euro

Samstag, 9. Juli 2011

Krumme Heinis

Diese kleinen Kerle sind extrem niedlich, eigentlich ist niedlich ja so gar nicht mein Ding, aber weil sie so rührend ungelenk und schief da stehen, sind sie mir einfach besonders ans Herz gewachsen. Irgendwie hab ich ein Herz für "Knickeier", wie man in meiner Heimat für Dinge mit leichten Fehlern sagt. Affe, Dackel und Co. sind nicht grösser als meine Hand und aus unzähligen Stoffresten zusammengenäht, jedes Tier sieht anders aus. Eine alte Dame näht und verkauft sie für unglaublich wenig Geld an der Strasse, ich hoffe sehr sie tut es noch, im März 2011 sass sie noch da, und ich hab ihr fast einen Koffer voll abgekauft, weil ich mich so schlecht entscheiden konnte zwischen all den krummen Heinis. Also, wer noch ein Mitbringsel für Daheimgebliebene sucht, nix wie hin.
Where to find: gegenüber dem Bootsanleger Phra Arthit, das ist der, wo man für die KhaoSan Road austeigt, direkt an der Thanon Phra Arthit, sitzt die alte Dame an einem Tisch, auf dem der Stoffzoo aufgereiht ist.

Sonntag, 3. Juli 2011

Oh wie schön ist Amphawa

Alle Touristen wollen in Bangkok immer auf einen Floating Market, nur dass es den in der Stadt eben garnicht mehr gibt, weil die Kanäle schon vor ewigen Zeiten zugeschüttet worden sind. Und so lassen sich die Westler in Reisebussen zu eigens für Touristen ins Leben gerufenen Märkten bringen, die künstlich und kommerziell sind. Amphawa ist anders. 90km westlich der Hauptstadt gelegen und mit Minibus, oder auf abenteuerlichem Weg per Zug erreichbar, ist Amphawa ein sehr beliebtes Wochenendziel für Thais, nur selten verirrt sich mal ein Weißer in dieses bis zur Kitschigkeit pittoreske Örtchen, welches zum großen Teil auf Stelzen ins Wasser gebaut ist. Montag bis Freitag dämmert das Dorf vor sich hin, um am Wochenende hunderte hungriger Grossstädter aufzunehmen, die entweder mit großen Longtailbooten durch die schmalen Kanäle knattern oder sich in großen Gruppen, Thais reisen nur ungern allein, um die unzähligen Kanus drängen, die entlang des Wassers unendliche Köstlichkeiten feilbieten. So geniesst man am schönsten frisch gegrillte Garnelen, setzt sich mit dem Teller auf den Knien auf die Treppe und schaut dem bunten Treiben zu, ein großer Spass. Nach den kulinarischen Genüssen kommt Teil 2 des klassischen Besuchsprogramms, Glühwürmchen gucken! Eigens dafür zusammengestellte Touren schippern den amüsierten Gast vorbei an riesigen Bäumen in denen es glitzert und funkelt und plötzlich wird es ganz romantisch. Wer keine Lust hat nachts wieder in die hektische Grossstadt zurückzufahren, kann versuchen, wie ich, in einem der unzähligen Homestays unterzukommen, dafür ist es allerdings hilfreich jemanden, der der Sprache kundig ist mit der Vorabbuchung zu beauftragen, englisch wird in Amphawa nämlich nur in Ausnahmefällen gesprochen.
Where to find: Amphawa, Provinz Samut Songkhram

Mittwoch, 29. Juni 2011

Hip und scharf

Was mich in Bangkok immer wieder begeistert, ist die wunderbare Hemmungslosigkeit mit der Farben, Stile und Materialien im Interiordesign gemischt werden, was guter Geschmack ist, ist eindeutig eine Frage der Zusammenstellung und des Humors. Das, im schicken Thong Lor gelegene, Restaurant Zaap Eli ist dafür ein gutes Beispiel, Retro trifft China trifft Gartenmöbel. Nur auf dem Teller, da versteht der Thai keinen Spass, im Zaap Eli, was übrigens übersetzt "wirklich lecker" im Isaan Dialekt bedeutet, wird die modern interpretierte Version der ziemlich scharfen Küche des thailändischen Nordostens serviert. Mein Favorit ist eindeutig Miang Kum, eine Vorspeise, bei der Ingwer, getrocknete Krabben, geröstete Kokosnuss und diverse ander Leckereien in ein Betelblatt gerollt werden, köstlich!!!
Where to find: Zaab Eli Isaan Restaurant, 2/f Arena 10 Complex, 225/11 Thonglo Soi 10, Sukhumvit Road Soi 55, Wattana, Bangkok, Tel.: 02.392.2317

Sonntag, 26. Juni 2011

Von Schatzsucher für Schatzsucher

Liebe Freunde schöner Dinge,
auf meinem 2.Blog soiblossom-shop gibt es neue Schätze zu sehen, und zu kaufen. 10 neue Schlüsselbänder, wie immer, von mir handgemachte Einzelstücke. Wer sich für ein Exemplar interessiert, mailt mir bitte unter: mail@duenwald-illustration.de

Donnerstag, 23. Juni 2011

Ich hab einen neuen Job

Ich hab einen neuen Job, ich bin jetzt Europakorrespondentin! Klingt toll, ist es auch. Nachdem ich nach meiner Rückkehr aus Thailand in Deutschland, Holland und der Schweiz weiter schöne Orte, Geschäfte und Restaurants gesammelt habe, bot es sich an auch diese der interessierten Öffentlichkeit zugänglich zu machen... aber auf soiblossom passt es irgendwie nicht. Wo ein Wille, da ein Weg: Petra Schwenk, gute Freundin, erfolgreiche Bloggerin und Expertin für alles was sich erfreuliches in 4 Wänden tummelt, offerierte mir die wunderbare Möglichkeit meine Beiträge als Gastkommentatorin zu veröffentlichen. Da hab ich doch gleich zugegriffen, also blogge ich jetzt unregelmässig, immer, wenn mir etwas Berichtenswürdiges aus EUROPÄISCHEN Landen über den Weg läuft auf Augenpralinen.de. Heute ist Premiere, die Züricher Filiale des schönen Ladens Bookbinders Design eröffnet die Reihe. Thailändische / asiatische Tipps gibt es weiter, solang der Vorrat reicht, wie gewohnt an dieser Stelle.

Donnerstag, 16. Juni 2011

Tiere gehen immer*

(*alte Journalistenweisheit)
Ich gebe es zu, in der Fledermaushöhle war mir mal kurz mulmig, als mir klar wurde dass abertausende dieser putzigen Gesellen über meinem Kopf hängen. Auch die faustgroße, haarige Spinne, die in einem Loch zu meinen Füssen hauste, hat mich nicht wirklich begeistert, aber der Ausflug in den Khao Yai Nationalpark war trotzdem einer der schönsten und beeindruckensten, an die ich mich erinnere. Mein Reisegefährte und ich haben eine Tour bei Greenleaf gebucht, anderthalb Tage zeigen die unglaublich freundlichen und sehr kompetenten Führer uns und 10 anderen interessierten Gästen diverse Höhlen mit dem darin lebenden Getier, finden winzige Schlangen im Unterholz und wissen durch ein ausgeklügeltes System an mit Walkie Talkies ausgestatteten Informanten immer, wo es was Spannendes zu sehen gibt. Wir schleichen durch den Urwald und lassen uns an Hand der Hinterlassenschaften erklären welche Tiere gerade in der Nähe sind, besonders beeindruckend und ziemlich furchteinflössend die wilden Elefanten, die deutlich vernehmbar in unmittelbarer Nähe rascheln, machen uns auf wilde Gibbons aufmerksam, die akrobatisch durch riesige Bäume turnen, halten uns ihr Fernglas vor die Fotolinse, wenn der grosse Hornbill doch zu weit weg ist, lassen uns in kühlen Felsenpools baden und bekochen uns erschöpfte Naturfreunde abends auch noch hervorragend mit scharfem Curry. Mehr Natur und Abenteuer, in der kurzen Zeit, geht nicht!
Where to find: Greenleaf, 52 Moo 6 Thanarat Road (km 7,5) zwischen Pak Chong und dem Khao Yai Nationalpark. Tel. 044-365 073, info@greenleaftour.com. Wenn man mit dem Zug bis Bahnhof Pak Chong fährt kommen die netten Leute von Greenleaf einen abholen. Man sollte in jedem Fall vorher buchen.

Samstag, 11. Juni 2011

Danke LECKER!

Seit gestern findet sich am Kiosk das Magazin LECKER/unterwegs, eine Sonderausgabe des regelmässig erscheinenden Foodmagazins LECKER, zum Thema Eat & Travel, und soiblossom ist drin, auf Seite 88, natürlich im Thailandteil!!! Das freut mich sehr, ich kenne die Damen und Herren, die dieses phantasievoll gestaltete Heft gemacht haben garnicht, und besonders freut mich, dass soiblossom als BLOGBUSTER benannt wird. Ein herzliches Danke an die Redaktion!

Sonntag, 29. Mai 2011

Futtern in Farbe

Das ursprünglich nur Reflection genannte Restaurant, seit einer optischen Generalüberholung ist zum Namen ein "again" hinzugekommen, ist eine der vielen gastronomischen Perlen in Bangkok. Versteckt gelegen in einer schmalen Nebenstrasse im angesagten Stadtviertel Ari, musste die ursprüngliche Location einem gigantomanischen Condominium weichen, und zog ein paar hundert Meter weiter in der gleichen Strasse. Von Live-Thai-Pop beschwingt hat die Atmosphäre eher etwas von Inselfeeling, obwohl man mitten im Moloch sitzt. In dieser modernen weissen Villa, gegenüber von schicken Anwesen hinter hohen Zäunen, kann der hungrige Gast entweder im schönen Garten zwischen meterhohen Bambussen, oder klimatisiert im neudesignten Innenraum alle leckeren Thaistandards, wie Curries und feinen Fisch probieren, ich mochte die Salate sehr gern, aber Achtung, manche haben es schärfemässig ganz schön in sich, das ist halt kein Laden für Touris. Meine Bilder sind Samstag nachmittags entstanden, da ist das Reflection für Cafe und Kuchen geöffnet. Where to find: Reflectionagain, Soi Ari 3, Paya Thai, Bangkok Die Räume können auch für Veranstaltungen angemietet werden.

Donnerstag, 19. Mai 2011

Nichts ist, wie es aussieht

Daß Thailand mehr zu bieten hat als lecker essen und paradiesische Strände wird jedem irgendwann klar, der länger als die üblichen 2 Tage Stoppover in Bangkok verbringt, aber wie bizarr es an manchen Stellen zugeht, kann man sich in seinen kühnsten Träumen nicht vorstellen (ist vielleicht auch besser so...) Man kann es ja einfach nachlesen in den wunderbar skurrilen Geschichten von Jim Algie. Der Autor, gebürtiger Kanadier, lebt seit den frühen 90er Jahren on and off in Bangkok und ist manchen Lesern als Schreiber z.B. für "Time out Bangkok" oder als Verfasser diverser preisgekrönter Kurzgeschichten ein Begriff. Bizarre Thailand versammelt 24 Kolumnen und Texte, alle unter dem Oberbegriff "bizarre", die unter anderem in der "International Herald Tribune", oder dem "Sydney Morning Herald" erschienen sind . Wussten Sie z.B. dass Thais diverse Millionen Baht wetten auf winzige, quietschbunte kämpfende Fische, oder in der altehrwürdigen Chulalongkorn Universität Studenten der wissenschaftlichen Fakultät ein bestimmter Treppenaufgang verboten ist, weil darunter früher die Körper der zu Experimenten verwendeten Toten begraben wurden (kein Scherz, dieser Hinweis steht sogar in den offiziellen Unterlagen der Universität), oder wussten Sie dass in Bangkoks Forensic Museum, das Maskottchen ein chinesischer Kannibale ist. In diesem freundlich lächelnden Land ist nichts, wie es aussieht... aber lesen Sie selbst. Where to find: Bizarre Thailand , leider nur auf englisch, erschienen 2010 bei Marshall Cavendish International

Sonntag, 15. Mai 2011

Schätze zum rumtragen

Nach langer Wartezeit, meine ganzen Materialien waren auf dem Schiff von Asien nach Hamburg unterwegs, gibt es auf www.soiblossom-shop.blogspot.com wieder neue Schlüsselbänder zu sehen und zu kaufen. Alles sind von mir handgemachte Einzelstücke, jedes Amulett kommt mit einer Beschreibung was zu sehen ist, und wo ich das Bild aufgenommen habe. Bei Interesse schreiben Sie mir an: mail@duenwald-illustration.de